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Rosenkohl-Bruschetta mit Schinken und Käse

01.11.2016

Schon wieder ist Herbst, und schon wieder wird der leckere Rosenkohl reichlich angeboten. Zeit also für ein neues Rezept: Rosenkohl-Bruschetta mit Schinken und Käse. Was Sie außer Rosenkohl noch brauchen: Brot, rohen geräucherten Schinken in Scheiben und Schnittkäse. Oft hat man diese Zutaten sowieso zuhause, und dann eignet sich mein Rezept auch zur Resteverwertung ohne gesonderten Einkauf. Und einen Backofen zum Überbacken benötigen Sie auch.

Zutaten (für ein ganzes Backblech, reicht für drei bis vier Portionen):

  1. 10 bis 15 Scheiben Brot je nach Größe, vorzugsweise Baguette oder Ciabatta, aber auch Graubrot ist geeignet (eingefrorene Brotscheiben aus dem Gefrierschrank sollten vorher aufgetaut sein)
  2. etwa 150 Gramm rohen geräucherten Schinken in Scheiben (ich verwende immer Rohschinken-Abschnitte, Sorte Lachsschinken geräuchert meines Lieblings-Diskonters)
  3. 15 bis 18 Rosenkohl-Früchte je nach Größe (sogar Holland-Ware ist geschmacklich geeignet ;-))
  4. etwa 300 Gramm Schnittkäse am Stück (gut geeignet ist abgepackter Gouda vom Diskonter)

Zubereitung (Dauer: etwa 40 Minuten):

  1. Brotscheiben beidseitig mit Olivenöl beträufeln und dann auf das Backblech legen.
  2. Die Schinkenscheiben jeweils auf die Brotscheiben legen.
  3. Rosenkohl putzen, in zwei bis drei Millimeter dünne Scheiben schneiden und die Rosenkohlscheiben auf den Schinken legen (der Rosenkohl muß nicht vorgekocht werden).
  4. Vom Käse Scheiben in etwa gleicher Dünne bzw. Dicke abschneiden und auf den Rosenkohl legen.
  5. Das Backblech auf einer mittleren Schiene in den Backofen stellen und den Backofen einschalten (entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze, 220 Grad). Ein Vorheizen des Backofens ist nicht erforderlich.
  6. Heizdauer im Backofen: Ich selbst schalte meinen Elektro-Backofen nach acht Minuten ab und nutze anschließend weitere acht Minuten lang die Restwärme. Jeder Herd verhält sich anders, aber vielleicht helfen Ihnen meine Angaben als Richtwert.

Übrig gebliebene Rosenkohl-Bruschetta kann man zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren und entweder kalt genießen oder nochmal im Backofen aufwärmen. In Jahreszeiten ohne Rosenkohl können Sie mein Rezept auch abwandeln: Statt des Rosenkohls verwenden Sie dann eingelegte Peperonischoten aus dem Glas oder frische Tomatenscheiben (letztere mit Basilikum bestreut).

Mögen Sie Rosenkohl genau so gern wie ich? Hier habe ich ein weiteres Rosenkohl-Rezept für Sie.

Getränke-Tipp:

Zu den Rosenkohl-Bruschetta empfehle ich Pils oder trockenen Rotwein.

P.S.: Bliebe noch zu klären, welcher mein Lieblings-Diskonter ist: Norma. (1) Er hat das beste Obst- und Gemüseangebot, viel Ware kommt direkt von nebenan aus dem Knoblauchsland. (2) Er ist der einzige hier in der Gegend, der die erwähnten Rohschinken-Abschnitte im Angebot hat (verschiedene Sorten, die 300g-Packung kostet nur 1,69 Euro). (3) Norma ist der einzige Billigmarkt mit einer Filiale hier in Tennenlohe. Die Pluspunkte der Konkurrenz sollen aber nicht unerwähnt bleiben: Lidl hat oft größere XXL-Packungen zum normalen Sortimentspreis im Angebot. Und Aldi hat die schönsten Kassiererinnen ;-)

veröffentlicht in kat_Kochrezepte

 

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